By Karl-Heinz Gosmann

Die Benutzer von Taschenrechnern werden durch den pattern zu immer leistungsfahigeren Produkten motiviert, stets noch weiterreichende Wunsche zu aussern. Noch sind die letz ten Rohrenfernseher und Dampfradios aus der guten Stube nicht verschwunden, da ruft mancher bereits nach der IBM 360 in der Grosse einer Streichholzschachtel und mit der Betriebszuverlassigkeit eines Radiergummis! Ganz so weit sind wir aber noch nicht. Einerseits konnte durch die Minaturisierung und die Grossserienherstellung von Bauteilen der Elektronik die Leistungsfahigkeit der Rech ner stark anwachsen; besonders deutlich zeigte sich dies im stetigen Vergrossern des ver fugbaren Speicherplatzes (RAM-Bereich), aber auch in den "ausgeklugelten" Programmier moglichkeiten, wie Speicherarithmetik, indirekte und relative Adressierung. Andererseits wurde als Folge der Miniaturisierung mit learn basically stories (ROM) eine Verbesserung der Algorithmen erreicht, so dass die heutigen Taschen-und Kleinrechner einen derartig hohen technischen normal besitzen, wie er vor 10 Jahren selbst von "ausgewachsenen" Tischcomputern nicht erreicht wurde. Einer dieser hochkomfortablen Rechner in Taschenformat ist der programmierbare Taschenrechner HP-41 C/CV, der durch die Kombination mit zusatzlicher Peripherie zu einem aussergewohnlich leistungsfahigen und flexiblen Computersystem erweitert werden kann. Das einzigartige Tastenfeld des HP-41C/CV erlaubt dem Anwender, die Tasten und deren Funktionen seinen Kenntnissen und personlichen Erfordernissen anzupassen. Die eingegebenen Daten und Programme bleiben durch einen "Permanent-Speicher" auch nach dem Abschalten des Rechners gespeichert. Uber die Ein-/Ausgabeanschlusse (bi direktionale Datenanschlusse) konnen Peripheriegerate (z. B. Drucker, Karten Ieser, Bar Code-Leser), sowie Software-Module mit einer Speicherkapazitat bis 8K BYTE seasoned Modul angeschlossen w

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Darstellung der Zahlen in den Datenregistern (incl. Stack) Zahlen werden immer als 1Osteilige Mantisse mit 2stelligem Exponenten gespeichert. ) Für die Vorzeichen gilt: 0000 =+und 1001 =Bei negativen Exponenten wird das 1ODer-Komplement des Exponenten gespeichert. Das gedachte Komma steht immer zwischen der ersten und zweiten Ziffer. 1 Die Statusregister Die Register mit den absoluten Adressen 000-00F sind die Statusregister. Die Register 000-004 beinhalten die Stack-Register und das LAST X-Register.

1 Grenzen bei der Verwendung von Unterprogrammen Ein Unterprogramm kann ein zweites Unterprogramm aufrufen, das dann wiederum seinerseits ein Unterprogramm aufrufen kann. Die Verschachtelung solcher Unterprogramme ist 40 lediglich durch die maximale Anzahl von [RTN]- oder [END]-Anweisungen eingeschränkt, die sich der Rechner intern "merken" kann. Der HP-41 C/CV kann sich bis zu sechs noch auszuführende Rücksprungsbefehle merken, kann also aus einer sechsten Unterprogrammebene zum Hauptprogramm zurückkehren.

Zu beachten ist, daß nach Beendigung des Programmablaufes SH I FT in der Anzeige erhalten bleibt. Durch abermals Drücken der •-Taste wird diese gelöscht. 10 Indirekte Adressierung Die indirekte Adressierung ist eine grundlegende Eigenschaft, die einem Computer oder programmierbaren Rechner ein hohes Maß an Leistungsfähigkeit verleiht. Die indirekte Adressierung erlaubt die Durchführung ganzer Programmbereiche gleicher Operationen mit 50 unterschiedlichsten Datensätzen. Die Daten werden dabei einfach indirekt adressiert, d.

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